Endes des 18 Jahrhunderts befand sich England dauernd im Kriegszustand. Um der Bedrohung standzuhaltung bedurfte es der Royal Navy. Von der Friedensstärke von 20.000 Mann wurde die Navy auf 120.000 aufgstockt. Viele davon waren keine Freiwilligen, sie wurden auf den Strassen gepresst und zum Dienst in der Flotte gezwungen. Andere hatten die Wahl zwischen Gefängniss, Deputation oder der Flotte. Um die verschiedenen Männern unter Kontrolle zu behalten gab es die strenge Diziplin an Bord.
Die Männer waren zusammengefercht mit hunderten anderen auf engsten raum, erhielten schlechtes Essen (nichteinmal in hafen war es gesetzlich geregetlt das es frisches Obst gab) und schlechte Bezahlung. Seit Cromwells Zeiten wurde die Bezahlung praktsiche nicht mehr angeglichen. Das Prisemngeld was sie verdienten wurde oftmalmals erst nach monaten oder Jahren ausgezahlt so das sich die Seeleute gezwungen sahen es vorher an Prisenagenten zu verkaufen wobei sie natürlich einen hohen Anteil verloren. An Bord konnten sie oftmals für Jahre nicht das Schiff verlassen und sahen ihre Famillien nicht. Waren Teilweise sadistischen Kommandaten ausgestz (die der Meinung waren das nur harte Strafen für Diziplin sorgten). darunter warenb oftmals ältere Kommandanten aus vergangenen Kriegen oder zu schnell beförderte (durch hohen Einfluss) die keine andere Möglichkeit sahen. Bekannte Kommandaten wie Pellew, Nelson, Host nutzen selten die Peitsche. Sie waren beliebt und hatten daher auch weniger Probleme gute Leute und freiwillige zu finden. Die harten Kommandten hingegen bekammen kaum Freiwillige und waren auf gepresste und den Leuten vom gericht angewiesen, also sowieso den Schwerfällen. Dazu kam es das im verlaufe des Krieges die Männer mitbeklammen das die Republikanische Flotte Frankreichs die Peitschenstrafe nicht benutze.
Die Ungleichheit an Bord wurde auch durch den Revolutionären Gedanken gestärkt der durch die Gründung der USA und durch die Französiche Revolution sich immer weiter ausbreitete.
Durch diese ganzen Umstände kam es zu einer Reihe von Meutereien wovon die grösste die einer ganzen Flotte in der Nore und im Spithead 1797 war woraufhin sich die Admiralität gezwungen war gegen einiger der Misstände vorzugehen
H.M.S. Hermione - die blutighste Meuterei der Royal Navy
Hugh Pigot stammt aus einer grossen Marinefamillie mit langer Tradition. Dies half ihn zu einer schnellen karriere und so kommandierte er 1797 die H.M.S. Hermione, eine Fregatte mit 32 Kanonen, in Westindien unter Admiral Sir Hyde Parker.
Am 22 März schaffte er es bei einer Bootsaktion bei Puerto Rico 13 prizen zu nehmen (darunetr 3 Freibeuter). Im volgenden Monat war er kurzfristig Kommodore einer Flotille von 3 Fregatten, einer Brigg und einem Kutter. Er sollte bei Santo Domingo mehrer Freibeuter kapern und dessen Prisen die von 2 Küstenbaterien verteidigt wurde. Ihm gelang die Kaperung von 9 Schiffen.
Pigot war zwar Erfolgreich jedoch nutze er gerne die Peitsche als Strafe. An Bord war dadurch eine schlechte Stimmung auch gab er die Namen seiner Offiziere nicht wieter die sich bei den Bootsaktionen hervortaten. Am 22 September ereignete sich dann ein Zwischenfall: Das Schiff befand sich bei Puerto Rico und die Männer sollten die Segel einholen als Pigot befahl das die Männer abentern sollten und der letze Mann vom Mast würde ausgepeitscht werden. Die Männer die am höchsten und am Ende der Rahen warbeiteten mussten damit die letzen sein, die Kreuzrahtoppgasten. Diese Männer waren allerdings die besten Seeleute an Bord und nur wenige wagten sich soweit in die Höhe der Masten, diese Männer zu bestraffen gehört zu den Unseemänsichen Befehlen die der Kapitän aussprach. Aus Angst vor Bestarfung begannen die Gasten schnell abzuentern, als ihr Weg blockiert wurde sprangen 2 der Männer in der Hoffnung eines der Seile zu packen und dadurch herabzugleiten. Beide Männer vielen auf das Achterdeck und waren Tot. Der Kommandat sagte lakonisch, "werft die landratten überbord", was auch geschah.
Was danach am Abend unter Deck geschah kann man nur Vermuten. Die Stimmung war mies. Der Befehl ungerecht und man konnte nichteinaml die Kameraden mit allen Ehren Beerdigen. Vielleicht wollte man nur das Schiff unetr Kontrolle bekommen um die Missstände den Admiral zu überbringen, vielleicht wollte man das Schiff auch in die Südsee bringen. Als die Nacht anbrach liess die Wache Kanonankugeln über das Deck rollen (sie konnten jeden Man von den Füssen hauen während die Seeleute sich bewegen konnten ohne das Deck zu berühren). Der erste Offizier betrat durch den Lärm das Deck und wurde am Arm verwundet und darufhin niedergeschlagen und die Kehle durchgeschnitten und über Bord geworfen (ab dem zeitpunkt konnte sie mit keiner Gnade mehr rechnen). Daraufhin betratt der Kommandant das Deck wurde aber wieder in seiner Kajüte getrieben wo man auf ihn eintsach und noch lebend aus dem Fenster warf. Es gab an Bord kaum Gegenwehr, die Männer stürmten die Offizeirsräume und töten alle bis auf ein paar die sie zum steuern das Schiffes benötigten (darunter den Segelmeister , den Navigator und den Geschützmeister). Auch liess man den jüngesten Fähnrich am Leben während man die anderen Offiziere niederschlug, stoch und lebend oder Tot über Bord warf.
Am nächsten Morgen war überall an Bord Blut und amn segelte das Schiff zum spanischen Governour von La Guaryra. Man übergab das Schiff den Behörden und erzählte das man die Offiziere in einem Boot aussetze. Die glücklichen überlebenden wurde als kriegsgefangene behandelt und die Admiralität bekamm mit was geschah. Die Hermione wurde in sp. Dienbst genommen und zu einer 44 Kanonen Fregatte umgerüstet und wurde damit zu einer starken Bedrohung der Handelschiffe in Westindien. In den nächsten 20 Jahren machte die Admiralität eine Jagd auf die Meuterer (Spanien wechselte in mehren Jahren die Seite und konnte weitere ausliefern) und konnte einen Grossteil davon hängen.
Die Hermione wurde 2 Jahre später nach Puerto Cabello gebracht und Sir Hyde Parker beauftrage die H.M.S. Suprise mit der Aufgabe sie zurückzuholen. Captain Edward Hamilton kommandierte das kleine 28 Kanonenschiff und wollte alles daransetzen die Hermione zurückzuholen. Sein Schiff war mitt 32 pfünder Karronanden ausgestattet was sie zu einen furchtbaren Gegenr im Nahkampf machte aber dafür hätte man die Suprise im Weitkampf zusammenschiessen können. Hamillton bat um weitere Leute für sein Schiff da er die Hermione mit einer Bootsaktion aus dem Hafen holen wollte jedoch wiedersprach Parker und so segelte er mit seinen 200 Mann los im Wissen das die Hermione etwa 400 Mann Besatzung hat und doppelt soviel Geschütze.
Hamillton liess jedoch nicht von seinen Plan ab und bereite alles für eine Bootsaktion vor. Der Hafen war mit 200 weiteren Geschützen und Wachbooten geschütz. Jedes der Boote wurde genau instruiert was es zu tun hatte, nur der Segelmeister mit einigen mann wurden an Bord zurückgelassen, gerade genug das Schiff zurückzusegeln. Bei der Besprechung gab es lautes Gemurmel und der Kommandant rief: Ich werde diese Fregatte diese Nacht herausholen (Man jubelte) Ich werde die Boote selsbt anführen (man jubelte noch lauter) Werdet ihr mir folgen? (man jubelte nun laut und lange.
So machten sich die Botte nachts vom 24 Oktober 1799 klar und ruderten zu der feindlichen Fregatte und einer gewaltigen Übermacht entgegen. Bei den Wachbooten kam es allerdings zu einem Kampf und die Fregatte wurde dadurch alamiert. Die erste Boote legten an und betarten das Deck. Der Komamndant war auf den gangway als das Boot des Schiffsarztes anlegte und die Mäner zu treiben begann. Der Kommandant sah sich plötzlich allein auf dem Achterdeck und wurde von 4 Mann niedergeschlagen. Danach enterten die Seesoldaten und fegten das Deck mit einer Salve ihre Musketen leer und sie begannen mit dem Bayonett vorzurücken. Jeder Mann tat seine Aufgabe und die Seeluete lösten die Kabel und Leinen und begannen mit der Hermione Fahrtaufzunehmen während unetr Deck noch gekämpft wurde. Die Gefanngenen wurde unter Deck gesperrt und die Küstenbetaerien begannen das Feuer zu eröffnen und emrhmals zu treffen. Hamiltion befahl verlezt nicht zurückzufeuern damit sie nicht das Mündungsfeuer als Ziel nutzen konnten.
DIe Hermione wurde am 1 November nach Jamaica gebracht. Die Britten hatten keinen Toten zu beklagen und lediglich 12 Verletze (einer davon der Kommandant). Die Spanier hingegen verloren 119 Mann und weiter 97 wurden verlezt. Sir Hyde Parker übernahm die Hermione in die Royal Navy und liess sie in Reatalitation umbennennen, die Admiralität liess sie später jedoch in Retributioun umbenennen. Hamiltion wurde weiterhin in den Ritterstand gerufen und bakamm damit die Ehre die er verdiente für diesen Tollkühnen Angriff.